Am 21. Februar feiern wir weltweit den Internationalen Tag der Muttersprache.
Dieser Tag erinnert uns daran, wie prägend die erste Sprache für unser Leben ist.
In unserer Muttersprache lernen wir zu fühlen, zu denken und uns auszudrücken.
Sie schenkt uns Identität, Zugehörigkeit und Sicherheit – sie ist oft der Schlüssel zu Vertrauen und echter Verständigung.

Grafik von Muhammad Afandi auf Unsplash
Gerade in herausfordernden Situationen zeigt sich, wie wichtig es ist, in der eigenen Erstsprache sprechen und verstanden werden zu können: beim Arztbesuch, im Gespräch mit Behörden, in der Schule oder in Beratungsstellen.
Wer sich in seiner Muttersprache ausdrücken kann, fühlt sich ernst genommen und kann Anliegen, Sorgen und Bedürfnisse klarer formulieren.
Hier leisten unsere ehrenamtlichen Dolmetscher*innen von DOOR einen unschätzbaren Beitrag.
Sie bringen nicht nur ihre Sprachkenntnisse ein, sondern auch Zeit, Engagement und Empathie.
Viele von ihnen dolmetschen in ihre eigene Muttersprache – und ermöglichen so Begegnungen auf Augenhöhe.
Sie bauen Brücken zwischen Menschen und Lebenswelten.
Durch ihren Einsatz entstehen Verständnis, Teilhabe und Vertrauen.
Am Tag der Muttersprache möchten wir all jenen danken, die ihre Sprache teilen, um anderen zu helfen.
Ihr Engagement zeigt: Sprache ist mehr als Worte – sie verbindet Menschen.
Danke an alle ehrenamtlichen Dolmetscher*innen für Euren wertvollen Einsatz!